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Wilhem Alexandra
Huforthopädin
"Freundlich, kompetent und immer gewillt, schnell eine kundenfreundliche Vermittlung zu arrangieren."
 

Interview mit Matthias Fischer

Wie sind Sie zum Maklerberuf gekommen und warum haben Sie sich dafür entschieden?Bild: Mitarbeiter Matthias Fischer Solo

  • Eigentlich wollte ich als Schüler ja nur ein paar alte Ski verkaufen... Nachdem ich das erfolgreich getan hatte, habe ich meinem Vater über meinen Erfolg und meinen Spaß, den ich dabei hatte, berichtet. "Das mache ich jeden Tag." war die Antwort meines Vaters. "Willst du dir mal anschauen, was ich genau tue?" Die gemeinsame Betriebsbesichtigung und Risikoanalyse einer Schreinerei "besiegelte dann mein Schicksal".

Was sind aus Ihrer Sicht die größten Herausforderungen für die Zukunft des Berufes?

  • Das Image der Branche wieder herzustellen ist die größte Herausforderung, verspricht aber auch den größten Profit, denn aus dem schlechten Image resultieren alle Probleme, die wir haben.

Worin sehen Sie die größten Chancen und Vorteile als junger Makler?

  • Größter Vorteil ist sicher, dass man noch nicht so stark "in Mustern denkt". Man hat zu manchen Sachen noch keine gefestigte Meinung. Man ist einfach offener für Neues. Man wagt mehr.

Was wollen Sie anders machen, als die „alten Hasen“ unter den Maklern?

  • Nischen finden und besetzen. Der "große Bauchladen", den viele Kollegen herumschleppen ist eine Möglichkeit, aber meiner Meinung nach nicht die effizienteste.

Was schauen Sie sich von erfahrenen Maklern ab? Haben Sie ein Vorbild und wenn ja welches?

  • Es gibt sogar relativ viele Kollegen, die ich in bestimmten Teilgebieten bewundere: Michael Richthammer, bei dem ich nach meiner Ausbildung ein Praktikum absolviert habe, ist ein super Netzwerker. Hermann Hübner, der mich immer wieder durch seine pragmatische Herangehensweise beeindruckt - sei es als Kollege, oder als Vorstand der VEMA e.G. Aber auch mein Vater Wolfgang Fischer, der auch mit über 60 Jahren immer auf der Suche nach neuen Ideen ist und sich dem Fortschritt in keiner Weise verschließt.

Wenn Sie drei Wünsche für die Zukunft Ihres Unternehmens frei hätten, welche wären das?

  • Begeisterte Kunden, begeisterte Mitarbeiter, begeisterte Versicherer.

Welchen Tipp geben Sie jungen Maklern, die sich in Zukunft bewerben wollen?

  • Im Finale trifft man nur noch auf Profis. Die einzige Chance ist: Anders sein.


 Das komplette Interview aller 3 Finalisten ist als Sonderdruck der AssCompact erschienen, der hier eingesehen werden kann!

 

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